Presseerklärung

Kröger: Am 30. März entscheidet der Bürger über den Politikstil im Neu-Ulmer Rathaus

Neu-Ulm steht nun vor einer entscheidenden Richtungswahl: Während ich für einen neuen Politikstil der Freundlichkeit und des Miteinander stehe, zeigt der Amtsinhaber immer wieder dass er bereit ist zum Machterhalt und zur Machtdurchsetzung verpönte Mittel einzusetzen. So versucht er nun zum wiederholten Male mit einer Schmutzkampagne von Gerüchten die Wahl für sich zu entscheiden. Mit der Attacke eines instrumentalisierten Unternehmers und nun über einen bei der aktuellen Wahl gescheiterten CSU-Stadtrat der Jungen Union werden perfide Zweifel an meiner Person gestreut. Mit aller Entschiedenheit verwehre ich mich gegen die erhobenen Vorwürfe und entgegne im Detail:

1. Straßenbahn: Die von mir verwendeten Zahlen habe ich ausschließlich von den projektführenden Stadtwerken. Dem Amtsinhaber liegen dieselben Zahlen vor. In seinem Statements unterlässt er es aber die Bürger über die mögliche Förderfähigkeit zu informieren. Es ist ein fragwürdiges Mittel der Politik, wenn Bürgern und Stadträten Informationen vorenthalten werden. Die falschen Zahlen der vorgeschobenen JU zeigen weiter das Bemühen des Amtsinhabers mit Missinformationen die Öffentlichkeit bei dem Thema Straßenbahn einseitig zu beeinflussen. Der Amtsinhaber hat im bisherigen Stadtrat zwei schwere Fehler begangen: erstens hat er das Verfahren unnötig lang verschleppt und zweitens hat er im Stadtrat nicht auf mögliche förderfähige Teilstrecken hingewiesen. Ansonsten hätten wir bereits vor 2019 die Chance gehabt die von mir vorgesehene Teilstrecke zu bauen. Im übrigen hat mittlerweile auch die CSU OV Pfuhl den Ausbau der Straßenbahn ebenfalls positiv aufgegriffen.

2. Persönliche Diffamierungen: Mich in die Nähe von Scientology zu bringen, sprengt nun jeden Anstand. Ich werde entschieden gegen jeden vorgehen, der diese Unwahrheit weiter verbreitet. Im übrigen musste der Amtsinhaber bei seinem Amtsantritt auch nicht die Mandanten seiner Anwaltskanzlei offenlegen und auch nicht über seinen wirtschaftlichen Erfolg Belege beibringen. Das wäre auch absurd. Gerade dies aber versucht man von mir zu verlangen. Und das ist genauso absurd. Ich mache Sanierungsberatungen und habe deshalb mit Firmen in Schwierigkeiten zu tun. Keinem Strafverteidiger wirft man vor, er habe nur mit Kriminellen zu tun und keinem Arzt wirft man vor, er habe nur mit Kranken zu tun. Jeder Verständige wird das erkennen. Als Investor in Start-Up-Unternehmen vergibt man Risikokapital. Das heißt deshalb Risikokapital, weil ca. 75% aller dieser Firmen nicht überleben. Mir zum Vorwurf zu machen, dass hier zwei Investitionen nicht gelungen sind, zeigt, wie wenig ökonomischer Sachverstand bei diesen Kritikern existiert. Bei einem dieser Invests hat der geschäftsführende Inhaber die investierten Gelder veruntreut. Dies sieht mittlerweile auch die Staatsanwaltschaft so. Man mag gar nicht fragen, in welchem Umfeld sich dieser Geschäftsführer jetzt bewegt.

Eine Politik, die darauf abzielt Menschen öffentlich zu beschädigen statt um gemeinwohlbezogene Inhalte zu ringen, gehört abgewählt. Es verstößt klar gegen die demokratischen und übrigens auch christlichen Grundregeln, wenn Andersdenkende egal ob Verwaltungsmitarbeiter, Bürger oder Stadträte persönlich vorgeführt oder diffamiert werden. Der Bürger nimmt auch wahr, dass der Amtsinhaber nun offensichtlich als Begleitschutz die ehemalige Justizministerin zur Seite gestellt bekommt. Und diese müsste wissen, wo die Grenzen des (politischen) Anstands sind. Es wäre doch schade, wenn die CSU als große Partei in Bayern noch weiter in diese Art Schmutzkampagnen hereingezogen wird.

Ich werde mich jedenfalls an einer derartigen Auseinandersetzung nicht beteiligen. Den fehlgeleiteten abgewählten Stadtrat der Jungen Union werde ich zu einem persönlichen Gespräch einladen, um mit ihm die Situation und offenen Fragen in Ruhe zu besprechen. Ich bin froh, dass die Entscheidung nun bei den mündigen Bürgern unserer Stadt liegt, die sich ihr eigenes Bild machen können und entscheiden, welche Art Politik sie zukünftig im Neu-Ulm Rathaus haben wollen. Ich setze dabei weiterhin auf Freundlichkeit im Umgang und werbe für meine 8 Initiativen für Neu-Ulm. Miteinander mehr möglich machen für Neu-Ulm.

Showdown in Neu-Ulm

Noerenberg (CSU) und Kröger (SPD) attackieren sich heftig

Neu-Ulm – Der bayernweit vielleicht heftigste Kampf um ein Rathaus tobt in Neu-Ulm zwischen dem amtierenden Oberbürgermeister Gerold Noerenberg (CSU) und seinem parteifreien Herausforderer Detlef Kröger, der gleich von vier Parteien unterstützt wird (SPD, Grüne, FW, FDP). Wenige Tage vor der Stichwahl wirft ein CSU-Stadtrat dem Gegner per Pressemitteilung der Jungen Union einen „Mangel an ökonomischer Sachkompetenz“ vor und deutet an, dessen Kandidatur könnte sich als „Flucht aus einer gescheiterten privatwirtschaftlichen Perspektive hinein in die schützende Hand des öffentlichen Dienstes“ entpuppen. Der attackierte Detlef Kröger weist die Vorwürfe zurück, er wirft Noerenberg eine „Schmutzkampagne“ vor und attestiert ihm persönliche Defizite.

„Ich habe schon selbst miterlebt, wie der Amtsinhaber öffentlich Stadträte niedergemacht und Bürger vorgeführt hat“, sagt Kröger, „so etwas darf es nicht mehr geben.“ Er selbst stehe für einen „neuen Politikstil mit Freundlichkeit und Transparenz“.

 

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Kröger-Allianz kontert CSU

Erneute Kritik an Politikstil des OB

Die Allianz aus SPD, Grünen, FDP und Freien Wählern hat gestern auf das jüngste Plädoyer der CSU für den amtierenden Oberbürgermeister Gerold Noerenberg reagiert. „Etliche Ungereimtheiten“ in den Aussagen der Christsozialen im Laufe der Wochen hätten dazu geführt, dass sich die Unterstützer von Gegenkandidat Detlef Kröger ein erneut zu Wort melden müssten.


Die Aussage, Noerenberg habe im Stadtrat ständig den Kontakt zu den anderen Fraktionen gesucht, um Kompromisse zu erreichen, sei „schlichtweg aus der Luft gegriffen“, sagte Andreas Schuler. „Herr Noerenberg ist nie auf unsere Fraktion zugekommen“, erklärte der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler und erhielt im Rahmen eines Pressegesprächs zustimmendes Kopfnicken von Rainer Juchheim (Grüne), Günter Gillich (FDP) sowie Karl-Martin Wöhner und Erich Krnavek (beide SPD). Höchstens auf einzelne Stadträte sei er in Ausnahmefällen zugegangen, um sie auf seine Seite zu ziehen, fügte Juchheim hinzu. Mit einem „Miteinander“ habe das allerdings nichts zu tun. „Noerenberg spaltet mehr, als dass er vereint“, sagte Gillich.

 

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Attacke: Neu-Ulmer OB-Wahlkampf wird schärfer

Also doch noch: Kurz vor knapp, vor der Stichwahl am Sonntag, wird der Neu-Ulmer OB-Wahlkampf schärfer, die Bandagen werden härter.

Erst als Wattebausch-Auseinandersetzung wahrgenommen, nimmt der Neu-Ulmer OB-Wahlkampf doch noch Fahrt auf. Im Vorfeld der Stichwahl der zum Duell zwischen Amtsinhaber Gerold Noerenberg (CSU) und dem parteilosen Dr. Detlef Kröger (unterstützt durch SPD, Grüne, FWG, FDP) geschrumpften Kontroverse steigt offenbar die Nervosität beider Lager.

Der Vorsitzende der Neu-Ulmer Jungen Union, Alexander Pietschmann, bezichtigt Kröger des mangelnden ökonomischen Sachverstands und unterstellt dem Großkoalitionär-Kandidaten, "aus gescheiterter privatwirtschaftlicher Perspektive" heraus nun "in die schützende Hand des öffentlichen Dienst" hinein flüchten zu wollen. Der Attackierte und seine Unterstützer weisen solches empört zurück und sehen darin eine niederträchtige Schmutzkampagne - um ihrerseits auf Noerenberg loszugehen.

 

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Hauen vor dem Stechen: Kröger geht in die Offensive

Oberbürgermeisterkandidat wehrt sich gegen Vorwürfe aus dem Lager von Amtsinhaber Gerold Noerenberg

Das „Hauen vor dem Stechen“ geht in eine neue Runde: Wenige Tage vor der Stichwahl um den Posten des Neu-Ulmer Oberbürgermeisters kontert Herausforderer Detlef Kröger scharf die Angriffe aus dem Lager von Amtsinhaber Gerold Noerenberg (CSU). Wie berichtet hatte die CSU-Nachwuchsorganisation Junge Union (JU) jüngst massive Zweifel an Krögers Eignung für das hohe Amt geäußert.

Kröger wähnt Noerenberg hinter dem JU-Vorstoß und wirft dem Oberbürgermeister vor, er versuche „nun zum wiederholten Male mit einer Schmutzkampagne von Gerüchten die Wahl für sich zu entscheiden. Der von SPD, Grünen, FWG und FDP unterstütze Kandidat weiter: „Mit der Attacke eines instrumentalisierten Unternehmers und nun über einen bei der aktuellen Wahl gescheiterten CSU-Stadtrat der Jungen Union werden perfide Zweifel an meiner Person gestreut.“
 

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Wenn der Affe zum Pinsel greift

Kunstschimmer-Ausstellung in der Ulmer Messe hat einige tierisch gute Stücke im Repertoire

Ulm - Der Kopf aus Ton, an dem Richard Géczi modelliert, wirkt vertraut. Zwar sind noch Feinarbeiten zu machen, gesteht der Künstler vor seinem Werk – aber dieses Gesicht, das hat man doch in letzter Zeit öfter gesehen... Dann gesellt sich ein Mann zu Géczi, und sein Gesicht und das Ton-Modell ähneln einander so, dass man schmunzelnd begreift, woher dem Betrachter das entstehende Werk so vertraut vorkam: Detlef Kröger, Neu-Ulmer OB-Kandidat, sitzt Géczi Modell und lässt sich in Ton verewigen. Ihm gehe es, sagt der parteilose OB-Kandidat, sowieso darum, in Neu-Ulm Kunst und Kultur aufblühen zu lassen. Das Glacis schwebt ihm da unter anderem vor. Und warum nicht mit damit beginnen, selbst Modell zu stehen zwischen all den Künstlern und ihren Arbeiten, die der „Kunstschimmer“ zeigt.

 

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Noerenberg und Kröger rüsten zur Stichwahl

Der Neu-Ulmer OB und sein Herausforderer stehen sich im Kampf um das Neu-Ulmer Rathaus in zwei Wochen erneut gegenüber

NEU-ULM / mb Die Frage nach dem „Warum?“ war auch am Tag nach der OB-Wahl in Neu-Ulm noch das große Thema. Die CSU versuchte, die Geschehnisse des Wahltages zu analysieren, zu interpretieren und ihre Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Es ging natürlich um die bevorstehende Stichwahl für den amtierenden Oberbürgermeister Gerold Noerenberg (CSU) und seine Chancen gegen Herausforderer Detlef Kröger.

Nach zehn Jahren im Amt hatte Noerenberg am Sonntag mit nur 46 Prozent der Stimmen die absolute Mehrheit relativ klar verpasst und muss sich in zwei Wochen dem direkten Duell mit seinem parteilosen, von SPD, Grünen, FDP und Freien Wählern unterstützten Herausforderer Detlef Kröger stellen. Wie es soweit kommen konnte, darüber konnten auch die Christsozialen nur spekulieren – Ansatzpunkte gab es einige. Da ist zum einen Noerenberg selbst, der es in den vergangenen zehn Jahren offenbar nicht geschafft hat, den Großteil der Bevölkerung von sich zu überzeugen.

 

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Jetzt wird der Wahlkampf heftig: Noerenberg-Lager attackiert Kröger

Junge Union unterstellt dem Herausforderer, im Berufsleben gescheitert und deshalb für das Amt des Stadtoberhauptes ungeeignet zu sein. Der spricht von einer „Schmutzkampagne“.
 
Die Vorwürfe sind nicht von Pappe: Laut Alexander Pietschmann, dem Ortsvorsitzenden der JU Neu-Ulm, „mangelt es Kröger an ökonomischer Sachkompetenz“. Nicht nur, dass dieser sich bei den Kosten „des höchst fragwürdigen und seit Jahrzehnten diskutierten Ausbaus der Straßenbahn nach Neu-Ulm um das Zwanzigfache verschätzt“ und von zwei Millionen anstatt 40 gesprochen habe. Pietschmann attestiert dem promovierten Wirtschaftsjuristen Kröger gar eine „fragwürdige Bilanz aus Zeiten in der privaten Wirtschaft“. Im Gegenteil zu den Ausführungen Krögers, die stets auf eine vermeintlich erfolgreiche Tätigkeit als Unternehmensberater schließen ließen, stünden Berichte aus dem vergangenen Jahr über Unternehmen wie die Xcelso GmbH oder die Mindwerk AG, „die nach der Mitwirkung Krögers im Kreise der Unternehmensleitung Insolvenz anmelden mussten“. Pietschmann: „Dabei sollte ökonomisches Wirtschaften für einen Oberbürgermeisterkandidaten als Kernkompetenz das wichtigste Einstellungskriterium sein.“...

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Pro Neu-Ulm: Keine Empfehlung für die OB-Stichwahl

Offiziell ist PRO Neu-Ulm neutral. Zur OB-Stichwahl wird es keine Empfehlung geben. Aber die gewählten Stadträte favorisieren eher den Amtsinhaber.

 

Die offizielle Lesart lautet so: "Es widerspricht unserem Politikstil, den Menschen, die am letzten Sonntag wohl sehr bewusst unsere Kandidaten und unsere Inhalte gewählt haben, nun Vorschriften machen zu wollen." Weshalb sich die Bürger PRO Neu-Ulm als Verein und in ihrer Gesamtheit weder hinter Amtsinhaber Gerold Noerenberg (CSU) noch hinter Dr. Detlef Kröger (Kandidat von SPD, Grünen, FWG, FDP) stellen werden.

Deutlich wurde in einem Pressegespräch aber auch, dass die gewählten Stadträte mehr Gefallen am Amtsinhaber finden als am Herausforderer. Was wenig wundert, denn Albert Obert und Siegfried Meßner, wie auch die nicht mehr wiedergewählte Tanja Fendt waren im vergangenen Jahr von den Freien Wählern beziehungsweise von der SPD zu PRO Neu-Ulm gewechselt, weil sie Zweifel an der Eignung des Kandidaten Kröger hatten. Aber auch der ehemalige PRO-Einzelkämpfer Klaus-Werner Lüdtke und PRO-OB-Kandidat Stephan Salzmann haben immer wieder durchblicken lassen, dass sie sich nicht so recht mit Kröger anfreunden können.

 

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Bürgermeisterwahl Neu-Ulm: OB muss in die Stichwahl

Knappes Ergebnis bei der Neu-Ulmer OB-Wahl: Erstmals muss sich Amtsinhaber Gerold Noerenberg einer Stichwahl stellen. Detlef Kröger liegt nur 4,6 Prozentpunkte zurück. Stephan Salzmann schlug sich achtbar.

Nur einmal lag Oberbürgermeister Gerold Noerenberg am Sonntagabend bei der Auszählung der Stimmen ganz nah an der absoluten Mehrheit: "50,0 Prozent" stand unter seinem Namen, nachdem zumindest zehn Stimmbezirke gewertet waren. 46 weitere folgten, und bald pendelte sich das Ergebnis bei einer Marke ein, die sich bis 19.45 Uhr, als alle Wahlbezirke ausgezählt waren, nur noch marginal verändern sollte. Gerold Noerenberg (CSU) 46,0 Prozent, der von SPD, Grünen, Freien Wählern und FDP unterstützte parteilose Dr. Detlef Kröger 41,4 Prozent, PRO-Kandidat Stephan Salzmann 12,5 Prozent.

 

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